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Osseointegration
Implantatknochenverbund, "ankylotische Verbindung"; direkter Verbund von funktionell belasteten Implantatoberflächen  mit dem umgebenden Kieferknochen ohne die Zwischen(an)lagerung von Bindegewebe); im Gegensatz zu der "federnden" Aufhängung eines natürlichen Zahnes im Alveolarknochen, gibt die starre Implantatverankerung nur noch um ca. 2 µm nach. Während man unter O. in den 60er Jahren des letzten Jhds. allein die rein mechanische Verankerung des Implantates im Knochen verstand, wird diese Verankerung heute als ständiger Prozess zwischen Knochen und Implantatoberfläche betrachtet. Eine gute O. trägt zum Langzeiterfolg eines Implantats entscheidend bei.

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